Freiwillige Feuerwehr Hinterbrühl

 

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14. Juni 2008

Übung - Einsatz des Hydraulischen Rettungsgeräts

Die FF-Hinterbrühl verfügt über einen hydraulischen Rettungssatz, welcher aus einer Rettungsschere, einem Rettungsspreizer und einem Rettungszylinder besteht. Die Geräte werden hydraulisch mit einem Druck von  520bar betrieben, welches in einem Aggregat erzeugt wird, das im Rüstfahrzeug eingebaut ist.

Mit hydraulischen Rettungsgeräten kann sehr präzise und nahezu lautlos gearbeitet werden, was vorteilhaft für eine patientengerechte Rettung ist, weil unnötiger, psychisch belastender Lärm dadurch vermieden wird. Ebenso werden Verletze durch das erschütterungsfreie Arbeiten, das die Geräte ermöglichen, geschont.

 

Am 14. Juni 2008 trafen sich 14 Mitglieder der FF-Hinterbrühl und Gaaden am Wirtschaftshof, um gemeinsam den Einsatz der hydraulischen Rettungsgeräte in der Praxis zu üben. Bei der Übung wurden 6 Schrottfahrzeuge bearbeitet, mit welchen verschiedene Unfallsituationen nachgestellt wurden. Der Auftrag lautete, die im Fahrzeug eingeklemmten Personen zu befreien. Mittels Rettungsschere, Rettungsspreizer und Rettungszylinder wurde bei den Fahrzeugen Zugang zum Fahrgastraum der Fahrzeuge geschaffen. Von 8 bis 18 Uhr wurden die typischen Unfallsituationen geübt, öffnen von verklemmten Türen, heraustrennen der Seitenwand, abnehmen des Dachs, Menschenrettung aus einem seitlich liegenden Fahrzeug und aus einem am Dach liegenden Fahrzeug.

 

 

 

 

 

Fotos: Kronberger / FF Hinterbrühl
 

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