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Während der Vorbereitung auf eine geplante Übung wurde die
FF-Hinterbrühl zu einem Brand in der Johannesstraße alarmiert. Noch
bevor die Sirene fertig geheult hat, war das erste Tanklöschfahrzeug
bereits vollbesetzt am Weg zum Einsatzort. Sofort
wurde klar, dass kein Kaminbrand vorlag, wie in der Alarmierung
bekanntgegeben, sondern es sich um einen Wohnungsbrand handelt. Nur
durch das schnelle Eingreifen mittels
Hochdruckrohr konnte der Brand rasch gelöscht
werden und die restliche Wohnung vor dem Ausbrennen bewahrt werden. Das
zweite Tanklöschfahrzeug traf unmittelbar nach dem Ersten am Einsatzort
ein, gesamt waren 23 Feuerwehrmitglieder im Einsatz.




Der Brand wurde durch einen Löschtrupp mit schwerem
Atemschutz gelöscht und die Wohnung mittels Hochdrucklüfter belüftet.
Während mit dem Hochdruckrohr und Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug
gelöscht wurde, bauten andere Feuerwehrmitglieder eine Wasserversorgung
vom nahe gelegenen Hydranten auf.
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Der Brandursachenermittler war unmittelbar nach "Brand
aus" vor Ort.
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Die umliegenden Räumlichkeiten wurden überprüft und nach
Glutnestern abgesucht.
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Einsatzleiter BI Boden konnte den Einsatz nach einer
halben Stunde beenden.
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Die Bewohner verließen das Haus nur kurz als sich auf
der Couch liegende Decken entzündeten und Teile der Einrichtung in
Brand gerieten. Durch das schnelle Eingreifen der FF-Hinterbrühl, konnte
ein Übergreifen auf weitere Einrichtungsgegenstände und ein Vollbrand
der Wohnung verhindert werden.
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Fotos: BFK Mödling / FF
Hinterbrühl
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