Freiwillige Feuerwehr Hinterbrühl

 

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21. Jänner 2007

Brand der Tafel zur KZ-Gedenkstätte

Hinterbrühl - Johannesstraße

In den Jahren 1944 bis 1945 gab es in der Hinterbrühl eine Außenstelle des Konzentrationslagers Mauthausen, in welchem die rund 1800 Gefangenen Zwangsarbeit leisten mußten. Sie wurden gezwungen in der Seegrotte Rumpfteile für Kriegsflugzeuge (Heinkel He 162) für die Wehrmacht zu fertigen.

Im Jahr 1988 wurde am ehemaligen Areal des Lagers die Gedenkstätte errichtet. Bereits im Juli 2000 sowie im Jänner 2004 wurde diese von unbekannten Tätern beschädigt und teilweise zerstört.

Die Alarmierung erfolgte um 3:29 Uhr mit der Meldung: Brand der Tafel zur KZ-Gedenkstätte - Johannesstraße. Innerhalb weniger Minuten waren 12 Mann der FF-Hinterbrühl vor Ort und löschten den Kleinbrand. Offensichtlich wurde mittels Brandbeschleuniger ein Teil der Tafel zur KZ-Gedenkstätte in Brand gesetzt.

 

Die Alarmierung erfolgte um 3:29, bereits kurz darauf waren die Feuerwehrmitglieder zur Feuerwehr gefahren, umgezogen, ausgerüstet und am Weg zur Brandstelle. (Aufnahme der WebCam der FF-Hinterbrühl)

Fotos: Kronberger / FF Hinterbrühl
 

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